18- Freude und Leichtigkeit mit deinem Tier

No comments

Diese 3 Fehler solltest du vermeiden, um mehr Freude mit deinem Tier zu haben

Gibt es immer mal wieder herausfordernde Situationen mit deinem Tier, die euch beiden die Freude rauben? Wenn dein Hund, deine Katze oder dein Pferd z.B. nicht auf dich hört, krank wird oder sich seltsam verhält?

Wenn etwas mit dem eigenen Tier ist, passiert es schnell mal, dass man sich Sorgen macht und irgendwann nur noch auf das aktuelle Problem konzentriert ist. Dadurch wird es aber nicht wirklich leichter.

In der heutigen Episode erfährst du, welche 3 Dinge am meisten dazu beitragen, dass du in einer solchen Situation verkrampfst und was du tun kannst, um wieder mehr Freude und Leichtigkeit mit deinem Tier zu erleben.

Abonniere den Kanal bei itunes, um nichts mehr zu verpassen.

Dies ist die gekürzte Version. Für den ganzen Text mit allen Beispielen höre dir einfach die Podcast Folge an.

Die heutige Episode fällt etwas kürzer aus, da ich dir nur einen kleinen Überblick geben möchte. In meinem Online Tier Adventskalender erhältst du aber jeden Tag einen detaillierteren Impuls für dich und dein Tier, damit ihr gemeinsam mehr Freude und Leichtigkeit erleben könnt.

Wenn du noch nicht für den Kalender eingetragen bist, kannst du das hier schnell nachholen. Du kannst noch im gesamten Dezember dazu stoßen, ohne etwas zu verpassen (Lediglich die Gewinnspiele und Sonderangebote gelten dann evtl. nicht mehr).

 

3 typische Fehler und wie du sie umgehst

  1. Du stellst Schlussfolgerungen an, ohne dein Tier mit einzubeziehen
    Weißt du wirklich, wie es deinem Tier geht und was es braucht oder beobachtest du eher von außen, recherchierst, aber schaust nicht nach, was dein Tier in speziell dieser Situation braucht? Von außen betrachtet kommen wir meist zu falschen Schlüssen
    –> Eine Tierkommunikation oder systemische Aufstellung hilft dir, dein Tier direkt zu fragen und in die Lösung mit einzubeziehen
    –> Du kannst auch selbst lernen, so einen Zugang zu deinem Tier zu bekommen, z.B. mit meinem Onlinekurs
  2. Du siehst nur die Symptome und nicht den Gesamtzusammenhang
    Bist du sehr darauf konzentriert, was dein Tier nach außen zeigt oder wie es sich verhält? Dabei kann schon einmal der Blick auf alles andere, was zu der Situation beiträgt, verloren gehen. Du übersiehst dann vielleicht einen wichtigen Hinweis für euer Problem
    –> Schau dir eure aktuellen Lebensumstände genauer an. Hat sich etwas verändert? Ist z.B. mehr Stress dazu gekommen?
    –> Probiere mal kleine Veränderungen aus, wie z.B. Katzenklo woanders hinstellen, eine neue Routine mit deinem Hund oder Entspannungsrituale für euch beide. Ändert sich dann vielleicht etwas?
  3. Du projizierst auf dein Tier
    Wenn du dein Tier nicht genügend mit einbeziehst und seinen Standpunkt verstehst, kann es sein, dass du in Mitleid verfällst oder stark von dir ausgehst und deine eigenen Gefühle auf dein Tier projizierst. Es kann sein, dass du denkst, dein Tier spiegelt dir etwas, obwohl das in dieser Situation gar nicht stimmt
    –> Hol dir Hilfe von einem Experten oder lerne in meinem Onlinekurs, wie du dein Tier noch besser verstehst und begleitest

 

Erwähnte Links aus dieser Episode

Du kannst diesen Podcast abonnieren, um keine Folge mehr zu verpassen. In der nächsten Folge geht es darum, wie du Problemen mit deinem Tier auch etwas Gutes abgewinnen kannst und in der Folge darauf, welche Aufgabe dein Tier an deiner Seite hat.

Wenn du weitere Tierhalter kennst, für die diese Inhalte interessant sind, würde ich mich sehr freuen, wenn du diese Seite mit ihnen teilst!

Seelenfreunde118- Freude und Leichtigkeit mit deinem Tier

Related Posts