80 – Musst du wirklich meditieren, um Tiere verstehen zu können?

Ist Tierkommunikation nur durch Meditieren möglich?

Du kannst nur einen Zugang zu Tieren finden, wenn du ganz ruhig, ausgeglichen und entspannt bist und regelmäßig meditierst.

Stimmt das wirklich?

Achtsamkeit und Entschleunigung sind gerade die großen Begriffe – um einen leichteren Zugang zu deinem Inneren zu bekommen, aber natürlich auch um die Botschaften der Tiere noch leichter zu empfangen oder zu verstehen, was dein Tier im Alltag ganz konkret von dir braucht.

Doch ist dies nur zu erreichen, wenn du jeden Tag mindestens 10-15 min meditierst? Und was wenn du zu den Menschen gehörst, die nicht gut still sitzen können und immer so viele Ideen haben, die sie schnell ablenken?

Ich arbeite seit 2014 als Tierkommunikatorin und Coach für Mensch und Tier und habe inzwischen auch mit vielen Menschen gearbeitet, für die es nicht funktioniert, den klassischen Weg zu gehen und sich durch längere Meditationen auf die Kommunikation mit ihren eigenen oder fremden Tieren vorzubereiten.

In dieser Podcast Episode erfährst du, warum das nicht schlimm ist und wie du für dich einen Weg findest, dennoch aufmerksam zu sein und deine Wahrnehmung (ob in Form von Tierkommunikation oder einfach nur, wenn du dir eine noch inniere Beziehung zu deinem Tier wünschst) in Bezug auf die Tiere zu trainieren.

Musst du wirklich meditieren, um Tiere zu verstehen? (Podcast #80)


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