Verstehe dein Tier mit dem Bedürfnistypen-Quiz

Bedürfnistyp Tier Quiz gratis

 

Wie gut kennst du dein Tier? Weißt du immer, was es dir mit einem bestimmten Verhalten mitteilen möchte und warum es in gewissen Situationen gestresst reagiert?

 

Der Schlüssel zu einer glücklichen Beziehung mit deinem Tier

Ich möchte dir heute das Geheimnis einer jeden glücklichen Beziehung verraten: Du kennst neben deinen eigenen Bedürfnissen auch die Bedürfnisse des anderen und ihr findet gemeinsam einen Weg, sie miteinander in Einklang zu bringen! Wäre es nicht genial, wenn das auch für dich und deinen Hunde, deine Katze oder dein Pferd möglich wäre?

Wie findest du also den Schlüssel zu deinem Tier und seinen Bedürfnissen?

Du weißt sicher längst, dass auch Haustiere eine einzigartige Persönlichkeit haben. Sie brauchen noch mehr als nur Fressen, Schlafen und Schmusen. Immerhin nehmen sie einen wichtigen Platz an unserer Seite ein. Je nach Persönlichkeit sind ihre Bedürfnisse unterschiedlich verlagert. Hast du dich schon einmal gefragt, warum ein Tier z.B. sehr viel menschliche Nähe braucht, während ein anderes sich viel Freiraum wünscht?

Wenn du weißt, wie dein Tier „tickt“, kannst du noch besser auf seine individuellen Bedürfnisse eingehen. Du wirst dadurch eine tiefere Verbindung zu ihm aufbauen und eine glücklichere Beziehung mit ihm führen. Wenn Probleme auftauchen, kannst du deinem Tier viel gezielter helfen. Wenn es sich unerwünscht verhält, kannst du leichter Kompromisse und Alternativen mit ihm finden, indem du es über den Kanal motivierst, auf den es wirklich anspringt.

 

Welcher der 7 Typen ist dein Tier?

In meiner Arbeit mit Mensch und Tier arbeite ich mit dem System der limbischen Grundbedürfnisse eines jeden Lebewesens (Sicherheit, Stimulanz, Dominanz) aus dem sich 7 Bedürfnistypen ableiten. Jeder dieser Typen nimmt wie Welt ein wenig anders wahr und verhält sich dementsprechend anders – Das gilft für Menschen ebenso wie für Tiere.

Um dir den Zugang zu deinem Tier zu erleichtern und dir zu helfen, es zu „lesen“, habe ich die 7 Bedürfnistypen auf Tiere angepasst und daraus ein Quiz für dich gestaltet.

Natürlich ist dieser Test nur als erste Orientierung zu sehen. Es gibt auch Mischtypen und durch einen Test alleine ist es manchmal nicht so einfach, den Bedürfnistypen ganz genau einzuschätzen. Im Coaching helfe ich dir gern dabei, die individuellen Bedürfnisse deines Tiers herauszufinden und sie mit deinen eigenen in Einklang zu bringen.

Quiz: Welcher Bedürfnistyp ist dein Tier?

Beantworte einfach die folgenden 13 Fragen in Bezug auf dein Tier und du wirst mehr über seine Persönlichkeit erfahren!

Wenn du mehrere Tiere hast, konzentriere dich bitte zunächst auf EIN Tier. Pro Frage kannst du eine Antwort auswählen.

Am Ende erwartet dich eine Auswertung mit Umsetzungsanregungen für dich und dein Tier.

Los geht's!

1. Wie reagiert dein Tier auf Veränderungen (z.B. neue Möbel, neue menschliche oder tierische Mitbewohner)?
Veränderungen verunsichern es eher. Manchmal reagiert es sogar nervös oder ängstlich (verzieht sich z.B. unters Bett oder rennt weg, faucht oder bellt hysterisch, tritt oder kratzt). Auf jeden Fall mag es keine lauten/unbekannten Geräusche und hektischen Bewegungen der Besucher.
In der Regel positiv oder zumindest neutral. Mein Tier macht fast alles mit, weil es Vertrauen zu mir hat und mir gern folgt. Es ist sehr unkompliziert.
Wenn ihm die Veränderungen zu groß oder zu schnell sind, stellt es einfach auf stur und macht nicht mit. Wenn sie ihm hingegen Freude bereiten, ist ihm sein Genuss richtig anzumerken.
Mein Tier ist immer für Neues zu haben! Es liebt Abwechslung.
Solange es Veränderungen sind, die es nicht in seiner Freiheit einschränken (z.B. Bewegungsfreiheit oder seinen üblichen Gewohnheiten), ist alles gut. Wenn es ihm zu viel wird, zieht es sich einfach zurück.
Veränderungen werden erst einmal kritisch beäugt. Wenn sie meinem Tier nicht passen, zeigt es das dann auch recht deutlich (z.B. durch Pinkeln, bestimmte Laute, knurren oder fauchen).
Mein Tier überwacht genau, was da gerade passiert und ist mit im Geschehen. Ich habe das Gefühl, dass es auf mich aufpassen möchte.
2. Wie reagiert dein Tier auf Besucher?
Es ist ihnen gegenüber freundlich lässt sich ohne Probleme streicheln, egal wer da kommt. Deshalb mögen die meisten Menschen mein Tier.
Mein Tier liebt es, im Mittelpunkt zu stehen! Es wird gerne von meinem Besuch ein wenig bewundert oder verwöhnt.
Es geht sofort zu ihnen hin und schaut, wer da kommt, um im Zweifel Alarm zu schlagen. Wenn jemand „okay“ ist, wird er freundlich begrüßt.
In der Regel gelassen. Mal geht es zu ihm hin, mal ignoriert es ihn aber auch komplett. Ganz so, wie es gerade möchte. Aber es springt sehr darauf an, wenn der Besuch Leckerlis mitbringt.
Die werden meist erst einmal aus sicherer Ferne beobachtet. Mein Tier braucht so seine Zeit, bis es „auftaut“. Manchen Menschen vertraut es gar nicht oder erst nach längerer Zeit.
Die werden meist erst einmal neugierig begrüßt und inspiziert. Sie könnten ja etwas Spannendes dabei haben oder spielen wollen.
Generell freundlich. Aber wenn ihm jemand zu nahe kommt, den es nicht mag, geht es entweder sofort weg oder wird auch mal kratzbürstig.
3. Wie hat sich dein Haustier verhalten, als ihr euch das erste Mal begegnet seid?
Lieb und freundlich, offen. Falls noch andere Tiere bei unserem ersten Kontakt dabei waren, war es aber nicht das Tier, das direkt auf mich zugestürmt ist. Ich habe es eher als ein bisschen unscheinbar, wenn auch süß, wahrgenommen.
Zurückhaltend und vorsichtig. Aber mit der Zeit hat es dann Vertrauen gefasst. Heute bin ich eine wichtige Vertrauensperson für mein Tier.
Es ist freundlich auf mich zugekommen, hat mich beschnuppert und mich schon bald zum Spielen und/oder Schmusen animiert.
Es hat mich nach Leckerlis durchsucht. Als ich welche für es hatte, waren wir Freunde. Natürlich verbindet uns darüber hinaus aber noch so viel mehr!
Es hat sich nach meiner behutsamen Annäherung streicheln lassen, aber ist nach kurzer Zeit wieder etwas weiter weg gegangen, als es genug hatte.
Es hat mich gleich auf sich aufmerksam gemacht, weil es eine ganz besondere Ausstrahlung hat. Es hat selbst bestimmt, wann ich es das erste Mal streicheln durfte.
Es ist direkt an mich herangetreten und hat sozusagen den ersten Schritt von uns beiden getan. Ich wurde erst einmal beschnuppert/beäugt und dann für „gut“ befunden.
4. Kann dein Tier gut alleine bleiben?
Ja, ich kann so ziemlich alles mit meinem Tier machen – es beklagt sich selten über etwas bzw. ist mit allem einverstanden..
Mein Tier ist nicht begeistert, wenn ich zu lange weg bin, fühlt sich aber wohl und sicher in seinem „Revier“ bzw. Zuhause.
Nein, leider nicht, bzw. nur eine begrenzte Zeit. Es hat schnell Verlustängste bzw. versteht nicht immer, dass ich ja bald zurück bin. Es ist auch nicht immer einfach im Umgang, deshalb ist es schwer, die richtige Urlaubsbetreuung zu finden.
Ja, aber nur, wenn es genügend Abwechslung hat. Ansonsten kann es schon mal passieren, dass es die Einrichtung auseinander nimmt oder etwas anknabbert.
Wenn das für mein Tier keine zu große Einschränkung bedeutet (z.B. längere Einschränkung des Freigangs oder Betreuung durch Menschen, die es nicht so gerne mag), ja.
Mal so, mal so. Mein Tier kann manchmal etwas launisch sein.
Ja, meist schläft es in der Zeit oder lässt es sich so richtig gut gehen bei den Menschen, die solange aufpassen. Wenn ich danach Leckerlis mitbringe, ist alles bestens!
5. Was liebst du am allermeisten an deinem tierischen Begleiter?
Dass er verschmust und unkompliziert ist. Bei uns ist es meist harmonisch.
Seine Einzigartigkeit und sein besonderes Auftreten. Es ist innerlich und äußerlich hübsch!
Dass er so sensibel ist und oft genau spürt, wie es mir geht. Mein Tier reagiert sehr feinfühlig auf mich und auf sein Umfeld.
Dass er mir immer wieder vorlebt, wie ich das Leben genießen kann. Mein Tier lebt sehr im Moment und lässt sich nicht leicht stressen oder hetzen.
Dass er mir zeigt, was Freiheit und zu sich selbst stehen bedeutet. Wenn es etwas nicht mag, macht es das ganz einfach nicht.
Seine starke Persönlichkeit. Ich habe das Gefühl, es passt immer gut auf mich auf.
Dass es mit ihm nie langweilig wird. Wir erleben so viel spannende Dinge zusammen!
6. Welches Verhalten deines Tiers bereitet dir manchmal Schwierigkeiten?
Ich habe hin und wieder Probleme, es zu etwas zu motivieren. Dabei würde ihm mehr Bewegung gut tun! Auch, wenn ich es auf Diät setze, gibt es Stress.
Es hat schon sehr seinen eigenen Kopf und kann stur sein. Das kann im Alltag Schwierigkeiten bereiten, z.B. wenn ich etwas machen muss, was ihm nicht so gefällt (z.B. Ohren saubermachen, Fell bürsten, zum Tierarzt fahren).
Mit meinem Tier gibt es so gut wie nie Probleme. Nur manchmal ist es mir ein wenig zu anhänglich, wenn ich z.B. ein bisschen Raum oder Privatsphäre für mich brauche.
Es ist oft verängstigt, scheu oder unsicher, was durch bestimmte Geräusche, fremde Menschen oder andere Reize ausgelöst werden kann. Ich weiß nicht ganz, wie ich ihm Sicherheit vermitteln kann und warum es diese Angst hat.
Ich habe das Gefühl, mein Tier nimmt mich nicht immer ernst. Zumindest hört es nicht immer auf mich.
Ich fürchte, dass mein Tier sich manchmal langweilt und sich unterfordert fühlt. Es ist manchmal nicht ganz ausgeglichen.
Mein Tier ist manchmal schon etwas launisch und reagiert unvorhersehbar. Ich weiß nicht so recht, wie ich damit umgehen soll.
7. Wo verbringt dein Tier am liebsten seine Zeit?
In der Sonne entspannend und sich putzend. Es sucht sich immer die besten Plätze aus.
An meiner Seite oder zurückgezogen und alleine (z.B. in eine Kuschelhöhle oder unter dem Bett). Immer dort, wo es sich gerade am Sichersten fühlt.
In Gesellschaft. Meist noch lieber mit uns Menschen als mit anderen Tieren. Es ist überall gern dabei.
Auf seinem Lieblingsliegeplatz oder bei seinem Futter. Hauptsache, es muss sich nicht zu viel bewegen 😉
Dort, wo es alles genau im Blick hat und überwachen kann (uns Menschen oder auch seine Artgenossen)
Überall dort, wo es etwas zu beobachten, schnuppern oder erleben gibt. Gerne mit mir zusammen.
In der Natur auf Streifzug oder drinnen auf „Erkundungstour“, oft ist es dabei alleine.
8. Wie reagiert dein Tier, wenn du gestresst bist?
Dann überträgt sich mein Stress schnell auf mein Tier. Es wirkt nervöser als sonst und ist nicht ganz in seiner Mitte. Es kommt vor, dass es dann aufgescheucht durch die Gegend rennt oder sich irgendwo versteckt.
Es lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen und bleibt ganz bei sich! Also so wie immer.
Ein wenig aufgedrehter und aktiver als sonst. Das wiederum stresst mich dann manchmal noch mehr.
Manchmal ist es dann aggressiver (auch gegenüber anderen). Ich muss mich dann daran erinnern, wieder mehr Ruhe auszustrahlen, um ihm zu vermitteln, dass es sich entspannen kann.
Es schenkt mir Ruhe oder Zuneigung, um mich zu entspannen. Mein Tier liebt es sehr, mir Gutes zu tun und tröstet mich auch oft.
Ein wenig kratzbürstiger bzw. zickiger mir gegenüber.
Es geht mir aus dem Weg oder wird leicht bockig.
9. Welche dieser Eigenschaften trifft am allermeisten auf dein Haustier zu?
Liebenswürdig, aber manchmal auch scheu und ängstlich.
Süß, lieb, verschmust und größtenteils brav. Ein „Familientier“.
Es hat so sein eigenes Tempo. Manchmal muss ich auf mein Tier warten, weil ich schneller oder mehr in Eile bin.
Es ist verspielt und braucht viel Abwechslung. Beschäftigungen oder Spielzeuge werden ihm schnell langweilig, dann muss wieder etwas Neues her.
Es kann ein kleiner Dickkopf sein. Manchmal haut, schnappt oder tritt es leider, wenn man ihm zu nahe kommt (auch, wenn ich oder andere ihm auf keinen Fall zu nahe treten wollen).
Es hat mich voll im Griff. Manchmal habe ich das Gefühl, es weiß genau, was es tun muss, damit ich mich auf eine gewisse Art und Weise verhalte. Aber das ist nicht schlimm, denn wir lieben uns ja sehr. Es ist eher eine Art Spiel.
Es ist gern überall mit dabei. Im Kontakt mit anderen Tieren übernimmt es gerne eine führende Rolle und hat dort meist das Sagen.
10. Was ist die Lieblingsbeschäftigung deines Tiers?
Das ist ganz unterschiedlich. Aber ich merke, dass es feste Gewohnheiten und einen festen Tagesablauf mit mir braucht, an denen es sich orientieren kann. Sonst wird es nervös oder unsicher.
Im Mittelpunkt stehen 🙂
Schlafen/entspannen und fressen! Das Leben und die Natur genießen.
Mit mir und anderen Menschen kuscheln oder Zeit verbringen.
Spielen, rennen oder die Welt erkunden.
So genau weiß ich das gar nicht, da es immer mit vielen verschiedenen Dingen beschäftigt und relativ eigenständig ist.
Es will körperlich und geistig von mir gefordert werden und eine richtige Aufgabe haben. Es braucht immer jemanden, an dem es sich und seine Fähigkeiten messen kann.
11. Und was mag es gar nicht?
Es gibt wenig, was mein Tier stört. Da muss schon einiges zusammenkommen. Dann zeigt es sein Missfallen aber auch deutlich!
Wenn ich ungeduldig mit ihm bin.
Lärm, Hektik, ungewohnte Umgebungen oder zu viele Reize von außen.
Wenn man seine Grenzen missachtet oder es zu etwas überreden will, was es gerade nicht möchte.
Wenn die Dinge nicht so laufen, wie mein Tier es gerne hätte.
Wenn lange Zeit nichts passiert und es zu wenig Bewegung hat.
Wenn jemand ungefragt in sein „Revier“ eindringt oder uns beiden zu nahe kommt.
12. Hört dein Tier größtenteils auf dich, wenn du es rufst oder ein Verbot aussprichst?
Es ist mit seiner Aufmerksamkeit nicht immer ganz bei mir. Ich muss dann erst ein paar Mal rufen, bis es mich wahrnimmt. Außerdem testet es hin und wieder aus, ob ich Verbote auch wirklich ernst meine.
Ja, nur nicht dann, wenn es vor etwas Angst hat bzw. nervös ist. Manchmal fehlt ihm noch etwas das Vertrauen zu mir.
Naja, nur wenn es das möchte. Mit Leckerlis ist es allerdings meist gut zu motivieren.
Ja, es ist ziemlich brav und macht fast alles, was man ihm sagt. Wenn es mal „Mist“ baut, habe ich fast den Eindruck, dass es sich schämt, wenn man mit ihm schimpft.
Ich kann an ihm auf jeden Fall immer wieder meine Durchsetzungskraft trainieren, da es nur hört, wenn ich dabei selbstsicher bin und Respekt ausstrahle.
Meist ist es eher andersherum 😀 Es weiß eben, wie es mich mit Charme um den Finger wickelt.
Nur, wenn ich dabei ruhig und gelassen bleibe. Bei Verboten/Grenzen muss ich darauf achten, sie nicht mit zu viel Druck auszusprechen, sonst wird mein Tier schnell bockig bzw. reagiert nicht.
13. Wenn dein Tier eine Märchen- oder Romanfigur wäre: Welche dieser Rollen würde gut zu ihm passen?
Die hübsche Prinzessin, die genau weiß, was sie will – und es auch bekommt.
Das kleinste der 7 Geißlein, das sich vor dem bösen Wolf in der Uhr versteckt, um nicht gefressen zu werden.
Ein Casanova oder Lebenskünstler, der das Leben in vollen Zügen genießt.
Der treue Freund des Helden, der ihn immer und überall hin begleitet und bedingungslos für ihn da ist.
Der neugierige Abenteurer, der auch mal waghalsig über eine Klippe springt, um sein Ziel zu erreichen
Der freiheitsliebende Held, der sich von niemandem einschränken lässt.
Der König/Anführer, der immer den Überblick behält.
Welcher Bedürfnistyp ist dein Tier?
Der/die Sicherheitsbedürftige
Sicherheitsbedürftige Tiere sind eher vorsichtig und fühlen sich schnell gestresst. Dein Tier reagiert sensibel auf seine Umwelt und braucht zwischendurch immer mal wieder Ruhepausen oder eine Rückzugsmöglichkeit. Größere Veränderungen mag es vermutlich nur bedingt.

Oftmals haben sicherheitsbedürftige Tiere Schwierigkeiten, zu vertrauen. Umso schöner ist es, wenn du das Vertrauen deines Tiers erst einmal gewonnen hast. Dann entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen euch und frühere Angstsituationen bereiten deinem tierischen Freund kaum noch Probleme.

Würdest du gerne wissen, wie du deinem Tier gegenüber mehr Sicherheit ausstrahlst und ihm dabei hilfst, sich zu entspannen? Dann empfehle ich dir meine detaillierte Beschreibung dieses Typs mit praktischen Umsetzungsimpulsen für dich und dein Tier.

Trag dich einfach hier ein und ich sende dir alle Tipps zu (Deine Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt):



Welcher Bedürfnistyp ist dein Tier?
Der/die Harmoniebedürftige
Harmoniebedürftige Tiere sind treue, liebe und meist recht unkomplizierte Tiere, mit denen du fast alles machen kannst. Dein Tier schenkt dir gerne Halt, Liebe und Freude, denn es gibt gerne und es ist ihm wichtig, dass es euch beiden gut geht. Dein Tier geht mit dir durch dick und dünn.

Doch das Bestreben nach Harmonie kann auch Schattenseiten haben: Leider zeigen harmoniebedürftige Tiere es selten, wenn ihnen etwas nicht passt. Sie neigen dazu, negative Emotionen in sich "hineinzufressen" und nicht auszudrücken. Das kann zu Problemen führen, wenn sich diese Emotionen dann doch irgendwann einmal in Form eines (scheinbar) plötzlichen Ausbruchs zeigen oder die Tiere eine stressbedingte chronische Krankheit entwickeln.

Würdest du deinem Tier gerne helfen, in sein emotionales und körperliches Wohlbefinden zu gelangen? Dann empfehle ich dir meine umfangreiche Typenbeschreibung inkl. praktischer Umsetzungsanregungen.

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Welcher Bedürfnistyp ist dein Tier?
Der/die Genießer/in
Genießer haben ihre ganz eigene Lebensgeschwindigkeit. Sie lassen sich selten zu etwas motivieren, das sie nicht möchten - Höchstens mit Leckerlis, denn sie lieben leckere und gute Dinge.

Dein Tier mag keinen Leistungsdruck und reagiert bei kleinstem Druck vielleicht sogar bockig. Es geht das Leben lieber spielerisch bzw. genießerisch an. Hast du dich schon einmal von deinem tierischen Begleiter inspirieren lassen, in deinem eigenen Leben auch die Blumen am Wegesrand zu genießen, statt immer nur auf das Ziel einer Sache ausgerichtet zu sein?

Wenn du gerne herausfinden möchtest, welche Botschaften dein Tier noch für dich hat und wie du weitestgehend stressfrei und ohne Druck mit ihm ein erstklassiges Team bilden kannst, empfehle ich dir meine umfangreiche Beschreibung dieses Bedürfnistyps, mit praktischen Umsetzungstipps für euch beide.

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Welcher Bedürfnistyp ist dein Tier?
Der/die Neugierige
Neugierige Tiere brauchen viel Abwechslung und Bewegung. Sie mögen es verspielt und werden auch durchaus gern mal körperlich oder mental gefordert. Allerdings werden ihnen bekannte Aktivitäten schnell langweilig und dann muss wieder etwas Neues her.

Wenn sich dein Tier unterfordert oder gelangweilt fühlt, kann es auch mal launisch werden oder auf dumme Ideen kommen und z.B. Dinge anknabbern. Da neugierige Tiere recht erfinderisch sein können, hat dein Tier vielleicht sogar schon einmal auf ganz kreative Weise "Mist" gebaut?

Wie du dein Tier fördern kannst und was es braucht, um sich zwischendurch auch mal zu entspannen, erfährst du in meiner umfangreichen Beschreibung dieses Bedürfnistyps.

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Welcher Bedürfnistyp ist dein Tier?
Der/die Freiheitsliebende
Freiheitsliebende Tiere haben ihren eigenen Kopf und reagieren teilweise empfindlich auf Druck oder Einschränkungen, die ihnen gerade nicht passen.

Vielleicht hast du dir schon einmal Sorgen um dein Tier gemacht, weil es sich in eine brenzlige Situation begeben oder sich von dir nicht helfen lassen wollte?

Der Schlüssel zu mehr Harmonie mit deinem tierischen Begleiter ist ganz einfach: Wenn du lernst, seine Bedürfnisse noch besser zu verstehen und zu respektieren, wird es irgendwann einen Schritt auf dich zu gehen und euer Vertrauen ineinander wird weiter wachsen. Dein Tier wird dann ein liebevoller Freund an deiner Seite.

In meiner ausführlichen Beschreibung zu diesem Typ lernst du, was dein Tier dir ganz besonders mit seinem Verhalten beibringen kann und wie du seine Bedürfnisse noch besser verstehst.

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Welcher Bedürfnistyp ist dein Tier?
Die Diva
Diven (die auch männlich sein können) sind Tiere mit "dem gewissen Etwas". Sie haben oft eine besondere Ausstrahlung und wissen genau, wie sie ihre Menschen um den Finger wickeln.

Dein Tier weiß, was es will – Selbst wenn das nach außen hin vielleicht nicht immer eindeutig erkennbar ist. Denn seine Bedürfnisse und Wünsche können sich schnell ändern und sind für Menschen nicht immer logisch nachzuvollziehen.

Dennoch, der Begriff Diva ist keinesfalls abwertend gemeint. Dein Tier liebt dich und es liebt auch die Zuneigung, die du ihm schenkst. Es kann dir ein wunderbarer Lehrer sein, wenn es darum geht, für dich selbst und deine Bedürfnisse im Leben einzustehen.

Würdest du gerne herausfinden, wie du dein Tier noch besser verstehst und wie du optimal auf seine Bedürfnisse eingehst? In meiner umfangreichen Typenbeschreibung gebe ich dir Umsetzungstipps für eine innigere Beziehung mit deinem Tier.

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Welcher Bedürfnistyp ist dein Tier?
Das Alphatier
Alphatiere im Sinne dieses Tests sind nicht nur Rudel- oder Herdenführer, sondern Tiere mit einer starken Ausstrahlung. Sie haben gern alles im Blick und passen auf, wer sich ihrem Revier (ihrem Zuhause und auch ihrem Menschen) nähert.

Jedes Tier hat mindestens eine Aufgabe an der Seite seines Menschen. Für dein Tier ist diese Aufgabe besonders wichtig. Es möchte sie aktiv ausführen und in deinem Leben eine besondere Rolle spielen.

Zu Problemen kann es allerdings kommen, wenn dein Tier das Gefühl hat, dass es seine Aufgabe nicht ausleben kann oder wenn es zu viel Verantwortung übernehmen möchte und dabei in deinen Alltag eingreift.

Würdest du gerne herausfinden, wie du deinem Tier dabei hilfst, seine Aufgabe zu leben und wie du eine liebevolle Beziehung auf Augenhöhe mit ihm führst? In meiner umfangreichen Typenbeschreibung erfährst du mehr über die Bedürfnisse deines Tiers und bekommst Umsetzungstipps für eure glückliche Freundschaft.

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